Aufgrund der aktuellen Umstände arbeiten heutzutage die meisten von uns von zu Hause aus. Mehr denn je wissen wir ein gutes Homeoffice-Setup zu schätzen, das uns hilft, gesund und konzentriert zu bleiben.
Einer der wichtigsten Aspekte einer solchen Einrichtung sind die richtigen Lichtverhältnisse. Wussten Sie, dass wir mit einer ausreichenden und korrekten Beleuchtung unsere Konzentration steigern können und nicht so schnell ermüden?
Lesen Sie im Folgenden einige Profi-Tipps zu den wichtigsten Elementen bei der Auswahl der besten ergonomischen UND ästhetischen Beleuchtung für Ihr Homeoffice. Erfahren Sie mehr über Beleuchtung im Arbeitszimmer.



3 Komponenten der richtigen Homeoffice-Beleuchtung
Natürliches Tageslicht, indirekte Beleuchtung und eine flexible Schreibtischlampe sind die drei entscheidenden Faktoren für die richtige Beleuchtung in Ihrem Homeoffice.
Um das Tageslicht, das in Ihren Raum fällt, optimal zu nutzen, sollten Sie Ihren Schreibtisch so nah wie möglich am Fenster platzieren. Das Licht sollte von der Seite kommen, und je größer das Fenster, desto besser für Ihre Konzentration: Tageslicht ist für unseren Körper entscheidend, da es den Biorhythmus und unsere Aktivität aktiviert.
Eine Pendel- oder Deckenleuchte ist die perfekte Ergänzung zum natürlichen Tageslicht. Sie sorgt für eine gleichmäßige Grundbeleuchtung, während eine Schreibtischlampe als gezielte Arbeitsplatzbeleuchtung dient.



Indirekte Beleuchtung für grundlegende Helligkeit
Zusätzlich zum einfallenden Sonnenlicht sorgen Decken- oder Pendelleuchten für eine Grundhelligkeit in Ihrem Homeoffice, die besonders in der dunklen Jahreszeit wichtig ist. Sie können auch Wandleuchten für eine indirekte Beleuchtung wählen. Indem sie Ihre Wände erhellen, lassen sie den Raum zudem größer wirken – ein cleverer Trick für kleine Räume.
Je nach Größe des Raumes können Sie verschiedene Lichtquellen kombinieren – zum Beispiel durch den Einsatz von Stehlampen und Tischleuchten auf Sideboards und Regalen.
Indirekte Beleuchtung ist eine Art Nachahmung des natürlichen Tageslichts. Da dieses besonders im Herbst und Winter rar ist, sollten Sie Ihre indirekte Beleuchtung im Homeoffice optimieren. Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Lampen gleichmäßig zu verteilen, um einheitliche Lichtverhältnisse in Ihrem Raum zu schaffen.
Apropos Nachahmung: Tageslichtlampen sind speziell dafür gemacht, natürliches Licht zu imitieren. Manche empfinden das Licht dieser Lampen als zu kalt. Und es stimmt: Das Licht von Tageslichtlampen ist tatsächlich kälter als echtes Tageslicht. Was beweist, dass die Natur perfekt ist und sich nicht so leicht kopieren lässt.



Gezielte Beleuchtung mit Schreibtischlampen
Idealerweise ist Ihre Schreibtischlampe so flexibel wie möglich, damit Sie sie an Ihre individuellen Bedürfnisse und unterschiedlichen Aufgaben anpassen können.
Platzieren Sie Ihre Schreibtischlampe seitlich von Ihrem Arbeitsbereich und achten Sie darauf, dass Ihr Bildschirm nicht durch das Licht geblendet wird.



Welche Helligkeit ist die richtige für Ihren Arbeitsplatz?
Die Intensität einer Lampe wird in Lumen gemessen, der Einheit für den Lichtstrom. Um die richtige Helligkeit zu bestimmen, müssen zwei Faktoren berücksichtigt werden: die Art Ihrer Arbeit und die Größe des Raums. Daher werden Helligkeitsempfehlungen in Lumen pro Quadratmeter angegeben. Diese Information finden Sie auf der Verpackung des Leuchtmittels.
Erfahren Sie mehr über die Einrichtung Ihres Homeoffice.
In unserem Artikel erfahren Sie außerdem, wie Sie Ihren Arbeitsbereich in andere Räume integrieren.



